Selbstpersiflage? Mitnichten, wenige Schritte weiter offenbart sich der Grund für das Schild unter der Krone: Auch der Nachbar soll sich gefälligst schleichen.
Montag, 26. Dezember 2011
Freitag, 23. Dezember 2011
Starschnitt
Sonntag, 11. Dezember 2011
Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz
Im Schoße der zwei großen Museen bettet sich dieser schöne Adventmarkt. "Die vielen großen und kleinen festlich beleuchteten Weihnachtsbäume kommen aus dem niederösterreichischen Pögstall."

Parallelen zum Rathaus-Wnm lassen sich bereits am Eingang erkennen: Christbaumkugeln.

Das eigentliche Motto dieses Marktes zieht sich jedoch wie der Ariadnefaden durch das Gelände: Die Wurst. Ob in Form von Seifenwürstchen,

oder essbar, weihnachtliche Würste soweit das Auge reicht.

Natürlich gibt es wieder Weihnachtselche. Hier aber, im Gegensatz zum letzten Wnm, besonders liebevoll arrangiert.

Erinnerungsfotos wie man sie wohl nur auf diesem Wnm knipsen kann. Andächtig, wenn auch mit ein wenig Stolz präsentieren die Männchen ihre Würste für das Familienalbum.

Ein bereits bekanntes Phänomen: Eisbärmützen. Da kann selbst die Textilkunsttante nur sehnsüchtig in die Ferne blicken.

Die Wärme des Goldes und die Klarheit der Edelsteine laden zum Kauf von Schmuckwahren.

Und Schneemannköpfe.

Positiv: Ponyreiten wird nicht angeboten. Für alle die trozdem mal ordentlich was im Schritt haben wollen gibts tierfreundlichen Ersatz.

Neagtiv: Überall Engel. Schlimmer als am Rathausplatz: es gibt sogar einen eigenen Stand nur für Schutzengel. Apropos Stand, die Schutzengelverkäuferin ist süß, Manko: Punkt zwischen den Augen.

Danke Hakle, auch Dir frohe Weihnachten!
Parallelen zum Rathaus-Wnm lassen sich bereits am Eingang erkennen: Christbaumkugeln.
Das eigentliche Motto dieses Marktes zieht sich jedoch wie der Ariadnefaden durch das Gelände: Die Wurst. Ob in Form von Seifenwürstchen,
oder essbar, weihnachtliche Würste soweit das Auge reicht.
Natürlich gibt es wieder Weihnachtselche. Hier aber, im Gegensatz zum letzten Wnm, besonders liebevoll arrangiert.
Erinnerungsfotos wie man sie wohl nur auf diesem Wnm knipsen kann. Andächtig, wenn auch mit ein wenig Stolz präsentieren die Männchen ihre Würste für das Familienalbum.
Ein bereits bekanntes Phänomen: Eisbärmützen. Da kann selbst die Textilkunsttante nur sehnsüchtig in die Ferne blicken.
Die Wärme des Goldes und die Klarheit der Edelsteine laden zum Kauf von Schmuckwahren.
Und Schneemannköpfe.
Positiv: Ponyreiten wird nicht angeboten. Für alle die trozdem mal ordentlich was im Schritt haben wollen gibts tierfreundlichen Ersatz.
Neagtiv: Überall Engel. Schlimmer als am Rathausplatz: es gibt sogar einen eigenen Stand nur für Schutzengel. Apropos Stand, die Schutzengelverkäuferin ist süß, Manko: Punkt zwischen den Augen.
Danke Hakle, auch Dir frohe Weihnachten!
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Weihnachtsmarkt Rathausplatz
Der Weihnachtsmarkt am Rathausplatz ist ein wiener Adventhighlight. Die Menschen kommen in Scharen um sich den vorweihnachtlichen Genüssen hinzugeben. Es gibt Weihnachtsbimplzüge, geröstete Nüsse (en masse), gefühlte 20 Maronistandl und auch regionale Besonderheiten.
Am bequemsten reist man mit der "Ströck Weihnachtsbim" an.
Bereits am Eingang lädt ein festlicher Christbaumkugelstand zum staunen und besinnen ein.
Eine flinke Maschenbindnerin zeigt den verblüfften Neugierigen die neusten Trends rund um das Thema Geschenksverpackung. Der Stand, die Verkäuferin sowie die Geschenke und Maschen sind übrigens zu 100 % in dezentem pink gehalten.
Nicht nur für gestandene Männer interessant: Schnapsgläser die nach Gebrauch als Teelichtschoner dienen.
Die angesagteste Marke bei diesem Wiener Weihnachtsmarkt: Eisbär.
Wer seinen Frieden haben will muss auf die leiblichen Genüsse nicht verzichten. Abgelegene Ruhepole laden zum verweilen.
Es gibt Weihnachtsbären oder Elche...
...oder was auch immer. Und schicke Hauben.
Rückseits der Stände kann man die Sorgen des Alltags hinter sich lassen.
Wermuthstropfen: Es gibt Engel...
...und Ponyreiten.
Vielen Dank an die r.k.K. und Coca Cola, wir freuen uns schon auf das Fest.
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